SANHA veröffentlicht Konzernabschluss 2019 sowie Zahlen zum 1. Quartal 2020

Konzernumsatzerlöse bei 99,4 Mio. Euro (Vorjahr: 101,2 Mio. Euro) | Verbesserung der Rohertragsmarge auf 55,1 % (Vorjahr: 51,6 %) | EBITDA steigt um 1,5 Mio. Euro auf 10,7 Mio. Euro, EBIT um 2,0 Mio. Euro auf 5,5 Mio. Euro | Erstes Quartal 2020 noch mit planmäßiger Entwicklung, ab April coronabedingt deutlicher Geschäftseinbruch | Deutlicher Umsatzrückgang für 2020 erwartet

 

 

Die SANHA GmbH & Co. KG, einer der führenden Hersteller für Rohrleitungssysteme und Verbindungsstücke (Fittings) im Bereich der Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (SHK), hat heute ihren Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2019 veröffentlicht. Demnach erzielte die Gesellschaft Umsatzerlöse in Höhe von 99,4 Mio. Euro (Vorjahr: 101,2 Mio. Euro). Die Rohertragsmarge wurde im Vergleich zum Vorjahr um 3,4 Prozentpunkte auf 55,1 % gesteigert. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) stieg um 1,5 Mio. Euro auf 10,7 Mio. Euro, was einer EBITDA-Marge von 10,7 % (Vorjahr: 9,1 %) entspricht. Das operative Ergebnis (EBIT) lag mit 5,5 Mio. Euro ebenfalls deutlich über Vorjahr (3,5 Mio. Euro); dies entspricht einer EBIT-Marge in Höhe von 5,6 % (Vorjahr: 3,5 %). Der Jahresüberschuss erreichte 0,6 Mio. Euro (Vorjahr: 1,5 Mio. Euro). 

Auch im ersten Quartal 2020 entwickelte sich SANHA insgesamt zufriedenstellend. Die Umsatzerlöse stiegen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum leicht auf 26,2 Mio. Euro (Vorjahr: 25,6 Mio. Euro). Das EBITDA lag mit 3,4 Mio. Euro sowohl über Plan (2,4 Mio. Euro) als auch über dem Vorjahresergebnis (3,3 Mio. Euro). Gleiches gilt für das EBIT, das in den ersten drei Monaten 2020 2,1 Mio. Euro erreichte (Vorjahr: 2,0 Mio. Euro; Plan: 1,2 Mio. Euro). Sowohl die EBITDA-Marge als auch die EBIT-Marge wurden leicht auf 12,1 % bzw. 7,6 % gesteigert. Grund für diese positive Ertragsentwicklung waren die Maßnahmen zur Verbesserung der Vertriebsmargen. 

Durch die Coronavirus-Pandemie wurde das Geschäft von SANHA aufgrund des hohen Auslandsanteils ab April 2020 jedoch deutlich negativ beeinflusst. Hierzu hat insbesondere der komplette Lockdown in Ländern wie Frankreich, Italien, UK oder Spanien beigetragen. Aufgrund der Auswirkungen der Pandemie erwartet die Geschäftsführung in 2020 einen deutlichen Rückgang des Umsatzes um bis zu 10 % gegenüber dem Vorjahr. Der Umsatzrückgang wird trotz erheblicher Kosteneinsparungen einen negativen Effekt auf die EBITDA- und die EBIT-Marge haben.  

Beschlüsse der zweiten Gläubigerversammlung werden in Kürze vollzogen 

Um die Gesellschaft in dieser schwierigen Zeit zu entlasten und zu unterstützen, stimmten die Anleiheinvestoren in der zweiten Gläubigerversammlung am 25. Mai 2020 einer Anpassung der Anleihebedingungen mit einem reduzierten Zinssatz und einer Verlängerung der Laufzeit bis 2026 zu. Die angepassten Anleihebedingungen werden kurzfristig vollzogen. 

Der vollständige Konzernabschluss 2019 ist unter https://www.sanha.com/de/ueber-sanha/anleihe/dokumente/ veröffentlicht.

Kontakt zur Anleihe

SANHA GmbH & Co. KG
Im Teelbruch 80
45219 Essen

www.sanha.com
infosanhacom

Für Fragen rund um das SANHA-Wertpapier: 
anleihesanhacom

Medienkontakt

Fabian Kirchmann
IR.on AG 
Telefon: +49 221 9140970
E-Mail: anleihesanhacom

Investorenverteiler

Sie können sich jederzeit über diesen Link vom Newsletter abmelden.