Solutions pour l'industrie
Des tubes sûrs sont indispensables pour le transport de fluides dans les raffineries, la construction navale, l'industrie chimique ou automobile ou encore la production d'énergie. En effet, seul un système de tuyauterie fiable et économique permet par exemple d'assurer à tout moment une production fiable, le chauffage, la mise à disposition et la production d'énergie, la distribution de fluides comme les carburants et les huiles ou l'approvisionnement en eau potable dans une mesure suffisante. Cela nécessite souvent des solutions très spécifiques. Ou alors, les conditions d'exploitation sont telles que les tuyauteries traditionnelles atteignent rapidement leurs limites.
La qualité plutôt que la quantité : des pièces sur mesure
SANHA® fabrique tous les tubes en acier inoxydable en utilisant le procédé de soudage TIG, qui a fait ses preuves depuis des décennies. Ce procédé se caractérise également par une structure particulièrement uniforme dans la zone du cordon de soudure. Tous les tubes peuvent être contrôlés par courants de Foucault, par rayons X ou inspectés avec une caméra à transfert thermique, selon les exigences.
En fonction de l'application, les tubes industriels SANHA® en acier inoxydable peuvent être livrés recuits (brillants), lissés, brossés, rectifiés extérieurement ou même décapés. L'expertise et la flexibilité de fabrication requises pour cela sont disponibles, tout comme l’étude, le contrôle et le contrôle de qualité.
Qui nous fait confiance (exemples)
Nombreuses possibilités d'utilisation
Tubes industriels et raccords (spéciaux)
Dans son usine de Berlin, SANHA produit des tubes en acier inoxydable dans de nombreuses dimensions, épaisseurs de paroi, longueurs et spécifications pour des applications industrielles. Grâce à une expérience de plus de 50 ans - notamment dans la production de tubes pour l'industrie chimique et la construction de réservoirs -, nos tubes en acier inoxydable répondent aux exigences les plus élevées.
Dans le domaine des raccords, nous pouvons non seulement proposer le matériau le mieux adapté à chaque cas, mais aussi utiliser toutes les techniques de fabrication courantes, de l'usinage au matriçage, en passant par l'hydroformage, le formage à froid ou l'assemblage. Il va sans dire que le rétrécissement ou le bridage des pièces moulées est également possible.
Matériaux selon la norme EN 10088 :
1.4301, 1.4306, 1.4307, 1.4401, 1.4404, 1.4435, 1.4539, 1.4541, 1.4571, 1.4828, 1.4835, 1.4878, 1.4462
Matériaux selon UNS (AISI) :
S30400 (TP304), S30403 (TP304L), S31600 (TP316), S31603 (TP316L), S31635 (TP316Ti), S32100 (TP321),
Normes des tubes :
Nos tubes en acier inoxydable sont conformes aux normes DIN EN 1021-7, ADW-W2, DIN EN 10095, DIN EN 10296-2 et DIN EN 10312, DIN 28181 ainsi qu'à ASTM A249 / A269 /.
Certifié :
97/23/EC (Directive sur les équipements sous pression) / AD 2000-Merkblatt W.
Approuvé :
TÜV / Lloyd`s RS / GL Germanischer Lloyd / DNV / BV
Agrément du fournisseur (tuyaux en acier inoxydable austénitique-ferritique) :
BAYER AG / BASF AG / BP - Gelsenkirchen
Notre magasin est également à la disposition de nos clients industriels ainsi que des clients publics et des grossistes spécialisés. Inscrivez-vous dès aujourd'hui ou contactez-nous - nous pouvons vous offrir un conseil personnalisé sans engagement:
Stéphane Fromholz
Portable: 06 25 51 37 95
Zur einfachen, sicheren und schnellen Montage der Wandheizungsmodule stehen entsprechende Befestigungssets zur Verfügung, die bereits die notwendigen Schrauben und Dübel enthalten. Je nach Untergrund gibt es separate Sets für die Montage auf Mauerwerk, auf Holzwänden und auf Trockenbauständerwerk.
Grundsätzlich ist auf einen tragfähigen und ebenen Untergrund zu achten. Bei Neubauten empfiehlt es sich, die Anschlussleitungen innerhalb der Fußbodenkonstruktion zu verlegen. So entstehen
keine Freiräume unter dem Modul, die aufgefüllt werden müssen. Bei einer Altbausanierung besteht die Möglichkeit, die Module auf einem speziellen Rohrkanal (Sockelleiste) enden zu lassen, so dass die Anschlussleitungen im Kanal liegen und keine Freiräume unter den Modulen entstehen.
Montage auf Mauerwerk
- Zu Beginn wird die Montageschiene aus dem „Befestigungsset Wandheizungsmodul für Mauerwerk, Art.-Nr. 1WHBSM“ auf der gewünschten Montagehöhe mit den dafür vorgesehenen 5,0 x 80 mm Schrauben und Dübeln mit Hilfe einer Wasserwaage ausgerichtet und waagerecht an der Wand montiert.
2. Anschließend wird das Modul auf der Schiene abgestellt und an die Wand gedrückt.

3. Mit einem 6 mm Steinbohrer wird das Modul an den markierten Stellen ca. 90 mm tief vorgebohrt. Beim Durchbohren der Module darf kein Schlagbohrer bzw. Schlag verwendet werden.

4. Danach werden die Dübel eingesteckt und die 5,0 x 80 mm Schrauben jeweils 2 cm tief eingedreht. Mit einem Hammer werden dann die Schrauben mit den Dübeln ca. 2,5 cm tief eingeschlagen („Durchsteckmontage“) und vollständig eingedreht.

5. Die Schrauben sollten dabei bündig mit dem Modul abschließen oder max. bis zu 1,0 mm im Modul versenkt werden. Zum Ende werden die Bohrlöcher und die Stoßkanten gespachtelt.
Montage auf Metall-Ständerwerk
1. Zu Beginn wird die Montageschiene aus dem „Befestigungsset Wandheizungsmodul für Ständerwerk, Art.-Nr. 1WHBST“ auf der gewünschten Montagehöhe mit den dafür vorgesehenen Schrauben mit Hilfe einer Wasserwaage ausgerichtet und waagerecht am Ständerwerk montiert. Die Profilstärke der Ständerwerke sollte aufgrund der höheren Gewichtsbelastung durch die Wandheizungsmodule entsprechend gewählt werden. Wir empfehlen Ihnen, eine dickere Profilstärke zu wählen. Das Ständerwerk sollte fest an Decken- und Bodenplatte befestigt werden. Bei besonderen Einbaubedingungen steht die Technische Anwendungsberatung unter 02054 925170 zur Verfügung.
2. Anschließend wird das Modul auf der Schiene abgestellt und an das Ständerwerk gedrückt.
3. Mit den dafür vorgesehenen und im Set beigepackten 4,2 x 45 mm selbstschneidenden Blechschrauben wird das Modul an den markierten Stellen befestigt. Die Schrauben sollten dabei bündig mit dem Modul abschließen oder max. bis zu 1,0 mm im Modul versenkt werden.
4. Zum Ende werden die Bohrlöcher und Stoßkanten gespachtelt.
Montage auf Holz
1. Zu Beginn wird die Montageschiene aus dem „Befestigungsset Wandheizungsmodul für Holz, Art.-Nr. 1WHBSH“ auf der gewünschten Montagehöhe mit den dafür vorgesehenen 5,0 x 50 mm Schrauben mit Hilfe einer Wasserwaage ausgerichtet und waagerecht an der Wand montiert.
2. Anschließend wird das Modul auf der Schiene abgestellt und an die Wand gedrückt. An den markierten Stellen sind die Schraublöcher mit einem 3 mm Bohrer vorzubohren.
3. Mit den dafür vorgesehenen 5,0 x 60 mm Schrauben wird das Modul an den markierten Stellen befestigt. Die Schrauben sollten dabei bündig mit dem Modul abschließen oder max. bis zu 1,0 mm im Modul versenkt werden.
4. Zum Ende werden die Bohrlöcher und die Stoßkanten gespachtelt.
Montage an Dachschrägen
Zur Montage der Module an Dachschrägen mit mind. 45° Dachneigung sind 3 Personen notwendig. Je nach Untergrund wird die Montage identisch wie bei der Holzwand bzw. dem Trockenbauständerwerk durchgeführt.
Quermontage
Je nach Untergrund sind die dazugehörigen Montagesets zu wählen. Bei den Wandheizungsmodulen WH200 und WH250 ist die Anbringung einer zweiten Montageschiene erforderlich. Diese wird auf gleicher Höhe, mit einem Abstand von 300 mm beim Typ WH200 und 500 mm^beim Typ WH250 zur ersten Schiene montiert. Die weitere Montage ist identisch zur senkrechten Anbringung.
Zusätzliche Bohrflächen
Falls an den eingezeichneten Stellen nicht geschraubt werden kann (z.B. an Dachschrägen), gibt es weitere geeignete Flächen, an denen die Rohre nicht beschädigt werden. Die genaue Platzierung der Bohrflächen ist der nebenstehenden Abbildung zu entnehmen. Als zusätzliche Hilfestellung bietet SANHA einen elektronischen Leitungssucher (Artikelnummer 1WHLS) an.
Vor- und Rücklaufanschluss der Elemente
Bei der Herstellung der Anbinde- und Modulverbindungsleitungen dürfen im Sinne der Systemgewährleistung ausschließlich Original SANHA-Produkte der Serien 3fit®-Press und/oder 3fit®-Push mit den zugelassenen Werkzeugen oder Klemmringverschraubungen für Verbundrohre 16 x 2 mm eingesetzt werden.
Falls für die Anschluss- und Verbindungsleitungen Fittings anderer Press- oder Stecksysteme eingesetzt werden, so ist zur Aufrechterhaltung der Systemgewährleistung eine „systemgerechte Installationstrennung“ vorzunehmen. Hierzu sind die Modulleitungen mit den SANHA Anschlusssets für Presssysteme Art.-Nr. 1WHASPF oder für Stecksysteme Art.-Nr. 1WHASSF einzusetzen. Der Übergang auf das andere System erfolgt dann am Innengewindeanschluss des Anschlusssets.
Die SANHA Wandheizungsmodule werden innerhalb eines Raumes i.d.R. in Reihenschaltung verbunden. Das Rohrstück wird zwischen zwei Modulen verpresst bzw. gesteckt. Vom Vorlauf des ersten und dem Rücklauf des letzten Moduls werden die Anbindeleitungen zum Verteiler oder Anschlusspunkt geführt.
Verbinden mit SANHA Pressfittings 3fit®-Press
1. Das Mehrschichtverbundrohr mit einer Rohrschere oder einem geeigneten Rohrabschneider rechtwinklig zur Mittelachse ablängen.
2. Das zur Rohrdimension passende Entgratungs- und Kalibrierwerkzeug auswählen, vollständig in das Rohr einstecken und dabei sorgfältig im Uhrzeigersinn drehen. Somit wird das Rohrende in einem Arbeitsgang kalibriert und angefast. Anfallende Späne nach Beendigung des Arbeitsganges aus dem Rohrende entfernen.
3. Fitting bis zum Anschlag auf das Rohr stecken. Kontrolle der richtigen Rohrpositionierung durch die Öffnung in der Presshülse – Rohr muss den Anschlag des Fittings erreicht haben! Pressbacke mit der breiten Nut am Kunststoffring des Fittings aufsetzen. Rohrende auf Sauberkeit und einwandfreie Entgratung (durch umlaufende Fase mit einem Winkel von 15° ersichtlich) überprüfen.
4. Pressgerät einschalten – der Pressvorgang ist erst erfolgreich beendet, wenn der vollständige Backenschluss erreicht ist. Presskerben müssen gleichmäßig und umlaufend sein.
Verbinden mit SANHA Steckfittings 3fit®-Push
1. Das Mehrschichtverbundrohr mit einer Rohrschere oder einem geeigneten Rohrabschneider rechtwinklig zur Mittelachse ablängen.
2. Das zur Rohrdimension passende Entgratungs- und Kalibrierwerkzeug auswählen, vollständig in das Rohr einstecken und dabei sorgfältig im Uhrzeigersinn drehen. Somit wird das Rohrende in einem Arbeitsgang kalibriert und angefast. Anfallende Späne nach Beendigung des Arbeitsganges aus dem Rohrende entfernen. Rohrende auf Sauberkeit und einwandfreie Entgratung (durch umlaufende Fase mit einem Winkel von 15° ersichtlich) überprüfen.
3. Passenden Fitting bis zum Anschlag axial auf das Rohr stecken. WICHTIG: Fitting axial aufstecken, damit ein Herausschieben des ersten Dichtrings ausgeschlossen wird.
Die einzelnen Wandheizungsmodule müssen im letzten Schritt mit dem Heizkreisverteiler verbunden werden.