Climatización mural
Las calefacciones de superficie son muy populares. Ya sea por tener los pies calientes en el baño, una eficiencia energética significativamente mejor debido a una temperatura media ambiente más baja o la ausencia de remolinos de polvo, hay muchas buenas razones para elegirlas. Mientras que las calefacciones por suelo radiante son a menudo estándar hoy en día, las calefacciones de pared son menos conocidas. Sin embargo, todas las ventajas también se aplican sin restricciones a la calefacción de pared, la instalación es a menudo mucho más sencilla y una combinación es, por supuesto, posible.
Con su módulo de calefacción de pared, SANHA® ofrece un sistema para calefacción y refrigeración de espacios (enfriamiento de espacios) que se destaca por su excepcional confort de vida, instalación muy sencilla, propiedades especialmente saludables y alta eficiencia energética. Este sistema es ideal tanto para nuevas construcciones como para la renovación de edificios existentes. Los módulos de calefacción de pared se entregan listos para usar con una superficie directamente pintable o empapelable.
Estructura del módulo de calefacción de pared
El módulo de calefacción de pared es un elemento prefabricado que se monta de manera similar a un radiador de panel. Consiste en un marco de chapa de acero galvanizado, en el que se inserta un tubo compuesto multicapa (PE-RT/AL/PE-HD) y se rodea con un mortero calefactor especial. El elemento está revestido con papel de cartón. Además del módulo de calefacción de pared, el sistema incluye
- Conjuntos de fijación con rieles de montaje para fijación en mampostería (Art. Nr. 1WHBSM), paredes de madera (Art. Nr. 1WHBSH) y en estructuras de soporte de construcción en seco (Art. Nr. 1WHBST), incluidas tornillos y, en parte, con tacos
- Accesorios 3fit®-Press y 3fit®-Push, tubo compuesto multicapa, etc. (integrado, las conexiones deben pedirse por separado)
Planificación y posicionamiento de instalación
Los módulos de calefacción mural SANHA® son adecuados tanto para nuevas construcciones como para la renovación de edificios antiguos. Pueden utilizarse como sistema de calefacción único o, según sea necesario, combinarse con otros sistemas de calefacción por superficies y/o sistemas de calefacción convencionales. Una refrigeración por superficies con los módulos también es posible bajo las condiciones adecuadas.
Los módulos de calefacción mural SANHA® pueden instalarse vertical u horizontalmente con la ayuda de los juegos de fijación correspondientes. La instalación es posible tanto en mampostería como en paredes de madera o estructuras de metal. La instalación de los módulos es posible en paredes exteriores e interiores (según EnEV). La instalación de los módulos en techos inclinados con una inclinación mínima de 45° también es posible sin problemas, siempre que se utilicen fijaciones adecuadas.
Ahorra espacio: A diferencia de los radiadores clásicos, los módulos de calefacción de pared desaparecen en la pared y dejan espacio para el diseño. Esto no solo se aplica a las salas de estar, sino también a los edificios de uso comercial o industrial.
Conexión en paralelo/en serie
Cuando se disponen varios módulos en una habitación, es posible tanto la conexión en paralelo como en serie de los módulos. Para garantizar un calentamiento uniforme con el aumento de la pérdida de presión, se deben conectar en serie un máximo de tres módulos de calefacción de pared.
Conexión en paralelo
En la conexión en paralelo, se debe asegurar que cada módulo pueda cerrarse individualmente. Los dispositivos de cierre utilizados deben estar equipados con un dispositivo de regulación y vaciado/enjuague para que el equilibrio hidráulico y la ventilación/enjuague se realicen correctamente.
Conexión en serie
En la conexión en serie, solo se requiere un dispositivo central de cierre/regulación y vaciado/enjuague para el grupo de módulos. En el cálculo de la red de tuberías y el equilibrio hidráulico, se deben considerar la mayor pérdida de presión y las resistencias de las tuberías de conexión y accesorios. Estos se pueden solicitar en el Asesoramiento Técnico de Aplicaciones en technik@sanha.com / 02054 925 170.
Montage: Allgemeine Hinweise
Zum Transport und zur Montage der SANHA-Wandheizungsmodule sind je nach Modulgröße 1 bis 2 Personen notwendig. Das SANHA-Wandheizungsmodul ist auf der Baustelle ähnlich wie Trockenbauplatten zu behandeln, also insbesondere vor Nässe zu schützen. Die Module dürfen nicht auf den Anschlussleitungen abgesetzt werden. Beim Transport einzelner Module ist ein Durchbiegen zu vermeiden. Sie sind deshalb in Hochkantlage zu transportieren. An jedem Modul befindet sind eine Banderole mit entsprechenden Hinweisen. Diese Banderole muss bei der Montage entfernt werden.

Das Wandheizmodul kann sowohl im Mauerwerk als auch in Aluprofilen leicht auf einer Montageschiene angebracht werden.
Zur einfachen, sicheren und schnellen Montage der Wandheizungsmodule stehen entsprechende Befestigungssets zur Verfügung, die bereits die notwendigen Schrauben und Dübel enthalten. Je nach Untergrund gibt es separate Sets für die Montage auf Mauerwerk, auf Holzwänden und auf Trockenbauständerwerk.
Grundsätzlich ist auf einen tragfähigen und ebenen Untergrund zu achten. Bei Neubauten empfiehlt es sich, die Anschlussleitungen innerhalb der Fußbodenkonstruktion zu verlegen. So entstehen keine Freiräume unter dem Modul, die aufgefüllt werden müssen. Bei einer Altbausanierung besteht die Möglichkeit, die Module auf einem speziellen Rohrkanal (Sockelleiste) enden zu lassen, so dass die Anschlussleitungen im Kanal liegen und keine Freiräume unter den Modulen entstehen.
Montage auf Mauerwerk
- Zu Beginn wird die Montageschiene aus dem „Befestigungsset Wandheizungsmodul für Mauerwerk, Art.-Nr. 1WHBSM“ auf der gewünschten Montagehöhe mit den dafür vorgesehenen 5,0 x 80 mm Schrauben und Dübeln mit Hilfe einer Wasserwaage ausgerichtet und waagerecht an der Wand montiert.
2. Anschließend wird das Modul auf der Schiene abgestellt und an die Wand gedrückt.

3. Mit einem 6 mm Steinbohrer wird das Modul an den markierten Stellen ca. 90 mm tief vorgebohrt. Beim Durchbohren der Module darf kein Schlagbohrer bzw. Schlag verwendet werden.

4. Danach werden die Dübel eingesteckt und die 5,0 x 80 mm Schrauben jeweils 2 cm tief eingedreht. Mit einem Hammer werden dann die Schrauben mit den Dübeln ca. 2,5 cm tief eingeschlagen („Durchsteckmontage“) und vollständig eingedreht.

5. Die Schrauben sollten dabei bündig mit dem Modul abschließen oder max. bis zu 1,0 mm im Modul versenkt werden. Zum Ende werden die Bohrlöcher und die Stoßkanten gespachtelt.
Montage auf Metall-Ständerwerk
1. Zu Beginn wird die Montageschiene aus dem „Befestigungsset Wandheizungsmodul für Ständerwerk, Art.-Nr. 1WHBST“ auf der gewünschten Montagehöhe mit den dafür vorgesehenen Schrauben mit Hilfe einer Wasserwaage ausgerichtet und waagerecht am Ständerwerk montiert. Die Profilstärke der Ständerwerke sollte aufgrund der höheren Gewichtsbelastung durch die Wandheizungsmodule entsprechend gewählt werden. Wir empfehlen Ihnen, eine dickere Profilstärke zu wählen. Das Ständerwerk sollte fest an Decken- und Bodenplatte befestigt werden. Bei besonderen Einbaubedingungen steht die Technische Anwendungsberatung unter 02054 925170 zur Verfügung.
2. Anschließend wird das Modul auf der Schiene abgestellt und an das Ständerwerk gedrückt.
3. Mit den dafür vorgesehenen und im Set beigepackten 4,2 x 45 mm selbstschneidenden Blechschrauben wird das Modul an den markierten Stellen befestigt. Die Schrauben sollten dabei bündig mit dem Modul abschließen oder max. bis zu 1,0 mm im Modul versenkt werden.
4. Zum Ende werden die Bohrlöcher und Stoßkanten gespachtelt.
Montage auf Holz
1. Zu Beginn wird die Montageschiene aus dem „Befestigungsset Wandheizungsmodul für Holz, Art.-Nr. 1WHBSH“ auf der gewünschten Montagehöhe mit den dafür vorgesehenen 5,0 x 50 mm Schrauben mit Hilfe einer Wasserwaage ausgerichtet und waagerecht an der Wand montiert.
2. Anschließend wird das Modul auf der Schiene abgestellt und an die Wand gedrückt. An den markierten Stellen sind die Schraublöcher mit einem 3 mm Bohrer vorzubohren.
3. Mit den dafür vorgesehenen 5,0 x 60 mm Schrauben wird das Modul an den markierten Stellen befestigt. Die Schrauben sollten dabei bündig mit dem Modul abschließen oder max. bis zu 1,0 mm im Modul versenkt werden.
4. Zum Ende werden die Bohrlöcher und die Stoßkanten gespachtelt.
Montage an Dachschrägen
Zur Montage der Module an Dachschrägen mit mind. 45° Dachneigung sind 3 Personen notwendig. Je nach Untergrund wird die Montage identisch wie bei der Holzwand bzw. dem Trockenbauständerwerk durchgeführt.
Quermontage
Je nach Untergrund sind die dazugehörigen Montagesets zu wählen. Bei den Wandheizungsmodulen WH200 und WH250 ist die Anbringung einer zweiten Montageschiene erforderlich. Diese wird auf gleicher Höhe, mit einem Abstand von 300 mm beim Typ WH200 und 500 mm^beim Typ WH250 zur ersten Schiene montiert. Die weitere Montage ist identisch zur senkrechten Anbringung.
Zusätzliche Bohrflächen
Falls an den eingezeichneten Stellen nicht geschraubt werden kann (z.B. an Dachschrägen), gibt es weitere geeignete Flächen, an denen die Rohre nicht beschädigt werden. Die genaue Platzierung der Bohrflächen ist der nebenstehenden Abbildung zu entnehmen. Als zusätzliche Hilfestellung bietet SANHA einen elektronischen Leitungssucher (Artikelnummer 1WHLS) an.
Vor- und Rücklaufanschluss der Elemente
Bei der Herstellung der Anbinde- und Modulverbindungsleitungen dürfen im Sinne der Systemgewährleistung ausschließlich Original SANHA-Produkte der Serien 3fit®-Press und/oder 3fit®-Push mit den zugelassenen Werkzeugen oder Klemmringverschraubungen für Verbundrohre 16 x 2 mm eingesetzt werden.
Falls für die Anschluss- und Verbindungsleitungen Fittings anderer Press- oder Stecksysteme eingesetzt werden, so ist zur Aufrechterhaltung der Systemgewährleistung eine „systemgerechte Installationstrennung“ vorzunehmen. Hierzu sind die Modulleitungen mit den SANHA Anschlusssets für Presssysteme Art.-Nr. 1WHASPF oder für Stecksysteme Art.-Nr. 1WHASSF einzusetzen. Der Übergang auf das andere System erfolgt dann am Innengewindeanschluss des Anschlusssets.
Die SANHA Wandheizungsmodule werden innerhalb eines Raumes i.d.R. in Reihenschaltung verbunden. Das Rohrstück wird zwischen zwei Modulen verpresst bzw. gesteckt. Vom Vorlauf des ersten und dem Rücklauf des letzten Moduls werden die Anbindeleitungen zum Verteiler oder Anschlusspunkt geführt.
Verbinden mit SANHA Pressfittings 3fit®-Press
1. Das Mehrschichtverbundrohr mit einer Rohrschere oder einem geeigneten Rohrabschneider rechtwinklig zur Mittelachse ablängen.
2. Das zur Rohrdimension passende Entgratungs- und Kalibrierwerkzeug auswählen, vollständig in das Rohr einstecken und dabei sorgfältig im Uhrzeigersinn drehen. Somit wird das Rohrende in einem Arbeitsgang kalibriert und angefast. Anfallende Späne nach Beendigung des Arbeitsganges aus dem Rohrende entfernen.
3. Fitting bis zum Anschlag auf das Rohr stecken. Kontrolle der richtigen Rohrpositionierung durch die Öffnung in der Presshülse – Rohr muss den Anschlag des Fittings erreicht haben! Pressbacke mit der breiten Nut am Kunststoffring des Fittings aufsetzen. Rohrende auf Sauberkeit und einwandfreie Entgratung (durch umlaufende Fase mit einem Winkel von 15° ersichtlich) überprüfen.
4. Pressgerät einschalten – der Pressvorgang ist erst erfolgreich beendet, wenn der vollständige Backenschluss erreicht ist. Presskerben müssen gleichmäßig und umlaufend sein.
Verbinden mit SANHA Steckfittings 3fit®-Push
1. Das Mehrschichtverbundrohr mit einer Rohrschere oder einem geeigneten Rohrabschneider rechtwinklig zur Mittelachse ablängen.
2. Das zur Rohrdimension passende Entgratungs- und Kalibrierwerkzeug auswählen, vollständig in das Rohr einstecken und dabei sorgfältig im Uhrzeigersinn drehen. Somit wird das Rohrende in einem Arbeitsgang kalibriert und angefast. Anfallende Späne nach Beendigung des Arbeitsganges aus dem Rohrende entfernen. Rohrende auf Sauberkeit und einwandfreie Entgratung (durch umlaufende Fase mit einem Winkel von 15° ersichtlich) überprüfen.
3. Passenden Fitting bis zum Anschlag axial auf das Rohr stecken. WICHTIG: Fitting axial aufstecken, damit ein Herausschieben des ersten Dichtrings ausgeschlossen wird.
Die einzelnen Wandheizungsmodule müssen im letzten Schritt mit dem Heizkreisverteiler verbunden werden.