Da stimmt die Chemie

Das renommierte Darmstädter Unternehmen Merck investiert kontinuierlich in seine Zukunft. Dazu zählt auch die bauliche Weiterentwicklung der Konzernzentrale zu einer offenen, transparenten und attraktiven Arbeitsumgebung. Zuverlässige Rohrleitungssysteme für die hygienische Versorgung mit Trinkwasser kommen von SANHA.

In diesem Jahr feiert Merck ein Jubiläum, das nicht viele Unternehmen feiern können - 350 Jahre Firmengeschichte. 1668 erhielt der Apotheker Friedrich Jacob Merck die Lizenz, in Darmstadt eine Apotheke zu eröffnen. Bis heute hat sich das Unternehmen zu einem börsennotierten Weltkonzern mit rund 53.000 Mitarbeitern und einem führenden Player in den Bereichen Medizin und Arzneimittelforschung, Chemie, Life Sciences und mehr entwickelt.

Zu dieser Entwicklung gehörten auch stets Offenheit für neue Konzepte. Deshalb investiert Merck weiter in seine Zukunft – sowohl weltweit als auch am Stammsitz in Darmstadt. Mit dem „ONE Global Headquarters“-Programm wird der Standort Darmstadt zu einer weltoffenen, globalen Konzernzentrale weiterentwickelt. 

Diese strategische Initiative ist Teil des konzernweiten Transformations- und Wachstumsprogramms „Fit für 2018“, das Merck effizienter und innovationsfreudiger machen soll. Im Kern geht es uns dabei um Offenheit, Transparenz, die Veränderung von Strukturen und die Anpassung von Arbeitsabläufen. Dazu zählen auch bauliche Veränderungen, durch die sich der Standort offener nach außen präsentieren soll. Letztendlich geht es um die Schaffung einer attraktiven Arbeitsumgebung, die genügend Freiraum für Kreativität und Innovationskraft bietet.

Für eine hygienisch einwandfreie Trinkwasserversorgung wurde die Installation in Edelstahl (NiroSan® Serie 9000) ausgeführt. Die Heizungsinstallation inklusive der Unterverteilung auf die Stockwerke erfolgte in C-Stahl mit Fittings und Rohren der Serie SANHA®-Therm (Serie 24000). Verantwortlich für die Installation war Apleona Wolfferts, die während des gesamtes Projekts von unserem Team unterstützt wurden.