Belieferung sichergestellt | Produktion läuft normal weiter

In den letzten Tagen erreichen uns vermehrt Anfragen zum Stand der Produktion und Belieferung. Auch wir verfolgen die Entwicklung in Deutschland und weltweit mit gemischten Gefühlen. Als zuverlässiger Partner setzen wir alles daran, die Belieferung mit unseren Rohrleitungssystemen und Komponenten weiterhin sicherzustellen. Unsere Lieferketten sind nicht betroffen und auch unsere umfangreiche Eigenproduktion in unseren vier europäischen Werken wird weiter ganz normal fortgesetzt.

Wir haben alle sinnvollen und praktikablen Maßnahmen getroffen, um die Produktion und Belieferung auch künftig in vollem Umfang aufrechtzuerhalten und gleichzeitig unsere Mitarbeiter im Sinne einer verantwortungsbewussten CSR-Politik vor gesundheitlichen Auswirkungen zu schützen. Dabei zahlt es sich aus, dass wir frühzeitig in eine weitgehende Digitalisierung aller Arbeitsprozesse investiert haben.

Obwohl wir alles tun, was in unserer Hand liegt, können wir bestimmte Entwicklungen genau wie Sie weder vorhersehen noch beeinflussen. Entscheidungen werden auf Ebene der Regierungen und Behörden in den von COVID-19 betroffenen Staaten und Gebieten gefällt und wir werden uns selbstverständlich an diese Vorgaben halten.

Hier haben wir zudem in Form eines kleinen FAQ die wichtigsten Antworten zusammengefasst:

1. Welche Auswirkungen hat die Corona-Krise derzeit auf die Geschäftstätigkeit von SANHA? 

Bislang sind keine direkten Auswirkungen auf unsere Geschäftstätigkeit spürbar. Als zuverlässiger Partner setzen wir alles daran, die Belieferung mit unseren Rohrleitungssystemen und Komponenten weiterhin sicherzustellen. Unsere Lieferketten sind nicht betroffen und auch unsere umfangreiche Eigenproduktion in unseren vier europäischen Werken wird weiter ganz normal fortgesetzt.   

2. Welche Maßnahmen hat das Management ergriffen, um eine möglichst reibungslose Geschäftstätigkeit zu ermöglichen?  

Wir haben unseren Notfallplan aktiviert: Rund 60 % der Beschäftigten in der Administration sind im Homeoffice, was bei SANHA im Übrigen seit langem möglich ist. Die weiteren Mitarbeiter haben wir verteilt auf die unterschiedlichen Büros und Betriebsteile. SANHA kommt hier die Digitalisierungsstrategie zugute, die das Unternehmen konsequent umgesetzt hat (u.a. Office 365 und Cloud Computing). 

3. Welche Vorkehrungen hat das Management getroffen, um die Belegschaft zu schützen? 

Reisetätigkeit und externe Besuche wurden vorübergehend  eingestellt, Meetings finden über Skype statt. Produktions- und Logistikmitarbeiter sind qua Organisation nicht in Gruppen tätig und haben ausreichend räumlichen Abstand zueinander. Darüber hinaus informieren wir regelmäßig über zu ergreifende Hygiene- u.ä. Maßnahmen und verweisen auf die Mitteilungen der Gesundheitsämter. Wer erste Anzeichen oder Symptome aufweist, wird in die häusliche Quarantäne entsendet.   

4. Welche Erwartungen hat das Management hinsichtlich der Auswirkungen der Corona-Krise auf die Umsatz- und Ergebnisentwicklung im GJ 2020? 

Wie nahezu alle Unternehmen, können wir derzeit noch keine belastbare Einschätzung zu möglichen Auswirkungen der Corona-Krise auf das Geschäftsjahr 2020 abgeben, da die Marktentwicklung aktuell noch nicht absehbar ist. 

Sollte es neue Entwicklungen geben, informieren wir Sie zeitnah und transparent. Bis dahin: Bleiben Sie gesund und #flattenthecurve