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UBA-konform mit SANHA-Rohrleitungssystemen

Am 10. April 2017 endet die Übergangsfrist für die Positivliste des Umweltbundesamtes (UBA). Ab diesem Zeitpunkt dürfen in Trinkwasserinstallationen nur noch solche metallischen Werkstoffe eingesetzt werden, die auf der Positivliste geführt werden. SANHA-Systeme für Trinkwasser entsprechen diesen Vorgaben bereits seit langem.

13.01.2017

Mit der Verwendung von SANHA-Rohrleitungssystemen für Trinkwasser sind Verarbeiter auch nach Ende der Übergangsfrist am 10. April 2017 auf der sicheren Seite. Alle entsprechenden Serien etwa aus Edelstahl und Kupfer werden in eigenen Werken UBA-konform hergestellt. Als Besonderheit stellen die Essener Systemfittings aus der bleifreien Kupferlegierung CuSi zur Verfügung. Um jeglichen Bleieintrag durch die Trinkwasserinstallation auszuschließen, empfiehlt SANHA für diese Anwendung ausschließlich den Einsatz bleifreier Fittings der Serien PURAFIT®PURAPRESS® oder 3fit®.

Mit der Regelung in § 17 Absatz 3 TrinkwV 2001 und den konkreten Anforderungen der Bewertungsgrundlage setzt Deutschland Artikel 10 der Richtlinie 98/83/EG des Rates vom 3. November 1998 über die Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch um. Die 1. Änderung der Bewertungsgrundlage für metallene Werkstoffe wurde am 28. Januar 2016 veröffentlicht. Nicht berücksichtigt werden durch die Positivliste konstruktive Eigenschaften wie die Korrosionsbeständigkeit.

Bei Fragen zu diesem Thema gibt Ihnen unsere Technische Anwendungsberatung gerne weitere Auskünfte:

techniksanhacom

02054-925170

Schild mit Aufschrift Umweltbundesamt