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„Einmal bleifrei, bitte!“…

…so warnten ntv, Süddeutsche und Neue Osnabrücker Zeitung sowie andere lokale und bundesweit erscheinende Medien unisono vor den Gefahren, die aus alten Bleirohren oder bleihaltigen Fittings und Armaturen entstehen können; eine Berliner Polizeiwache musste sogar geschlossen werden. „Schützen Sie Ihre Gäste vor gefährlichen Legionellen im Trinkwasser“ –

03.11.2016

…so warnten ntv, Süddeutsche und Neue Osnabrücker Zeitung sowie andere lokale und bundesweit erscheinende Medien unisono vor den Gefahren, die aus alten Bleirohren oder bleihaltigen Fittings und Armaturen entstehen können; eine Berliner Polizeiwache musste sogar geschlossen werden. „Schützen Sie Ihre Gäste vor gefährlichen Legionellen im Trinkwasser“ – unter dieser etwas reißerischen, aber zweifelsohne richtigen Überschrift machte bereits Anfang des Jahres das Online-Magazin gastronomie & hotellerie auf die Problematik Legionellen aufmerksam. All dies zeigt: Die in aller Regel hervorragende Qualität des deutschen Trinkwassers fällt nicht vom Himmel, sondern basiert auf Qualitäts-Handwerk und Qualitäts-Produkten. Wie Sie als Verarbeiter bei dem gesamten Thema Hygiene im Trinkwasser Ihre Kompetenz unter Beweis stellen können, haben wir in unserem überarbeiteten Whitepaper „11 Hinweise für eine optimale Trinkwasserhygiene“ zusammengestellt.

Verarbeiter in der Verantwortung

Aktueller Anlass war ein Beitrag über Bleirohre. Blei im Trinkwasser kann bekanntlich gefährlich sein: „Es sorgt für Müdigkeit, Kopfschmerzen, sogar für krankhafte Veränderungen des Gehirns. Daher sind Bleirohre im Haus eigentlich längst verboten. Doch noch immer liegen sie in einigen alten Gebäuden.“ Wie der Fachmann weiß, liegt das an der 2013 geänderten Trinkwasserverordnung, die pro Liter 0,01 Milligramm Blei als Höchstwert vorschreibt. Das Schwermetall kann aus alten Leitungen ausgewaschen werden. Während dies noch Allgemeinwissen ist, werden die Fittings bei der Problematik oft vergessen. Und: Verantwortlich für die Einhaltung des Grenzwerts ist der Verarbeiter, auf den eine unschöne Mängelbeseitigung zukommen kann. Doch davor können Sie sich schützen.

Hoher wirtschaftlicher Schaden

Anlass für die neuerliche Berichterstattung über Legionellen (das Video und den ganzen Text finden Sie unter http://www.gastronomie-hotellerie.com/schuetzen-sie-ihre-gaeste-vor-gefaehrlichen-legionellen-im-trinkwasser) war hingegen die Schließung eines Hotels auf Norderney, in dem eine Grenzwertüberschreitung von Legionellen festgestellt wurde. Mit den richtigen Werkstoffen, einer fachgerechten Installation sowie optimalen Komponenten für eine Schleifen- bzw. Ringinstallation können Sie von vornherein dazu beitragen, ein solches Risiko zu minimieren – und indem Sie darauf hinweisen, können Sie Ihre Kompetenz deutlich hervorheben. Ähnlich gehen Gesundheitsämter übrigens auch bei Überschreitung des Bleigrenzwertes vor. Ein Tipp: verwenden Sie ausschließlich Produkte aus bleifreier Siliziumbronze für Ihre Installationen, dann sind Sie immer auf der sicheren Seite.  

Unser Whitepaper dazu finden Sie als PDF hier.