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„combipress“ verständlich erklärt

Auf vielen Broschüren, auf unseren Messeständen oder im Internet begegnet es Ihnen immer wieder und viele von Ihnen nutzen es ganz selbstverständlich – combipress. Doch was haben Sie eigentlich genau davon? Was versteckt sich hinter dem Begriff?

20.06.2016

Unter combipress fassen wir gleich drei entscheidende Pluspunkte zusammen, die Verarbeitern Tag für Tag greifbare Vorteile bringen:

1. Werkzeugkompatibilität (WZK)

Klingt kompliziert, ist aber eigentlich ganz einfach - unsere Systemfittings können mit den Originalkonturen SA, V und M (bei Kunststoff-Pressverbindungen sind es die Konturen TH, B, F, H oder U) verpresst werden. Das spart Zeit, Geld und schafft Platz im Werkzeuglager, denn für Verarbeiter entfällt die Notwendigkeit, jedesmal neues Werkzeug anzuschaffen, das dann bei ungewöhnlichen Dimensionen nur ein- oder zweimal benötigt wird. Unsere Gewährleistungserklärung finden Sie hier.

2. Push & Stay oder Gleithaftung

Rohr und Fitting werden zusammengesteckt und sitzen fest. Das bedeutet: Der Fitting rutscht nicht sofort wieder vom Rohr und Sie haben die Hände frei für das Presswerkzeug. Praktisch, insbesondere bei Überkopf-Installationen.

3. UVUD 

Die Abkürzung steht für „unverpresst undicht“ und erklärt sich damit fast von selbst - vergessene Verbindungsstellen gehören der Vergangenheit an und fallen spätestens beim Abdrücken auf, weil sie entweder tropfen oder das Messgerät einen Druckabfall anzeigt. Sie als Verarbeiter haben somit ein Höchstmaß an Sicherheit, dass alle Verbindungen im jeweiligen Bauabschnitt fachgerecht und langfristig dicht verpresst wurden.

combipress von SANHA